Kredite speziell für
Hausfrauen
Was ist eigentlich ein Hausfrauenkredit? • Olé
Hausfrauenkredite gibt es im reinen Sinne dieses
Wortes gar nicht mehr. Die Gründe, dafür, dass es einen Hausfrauenkredit
nicht mehr gibt, sind ganz einfach: Eine Bank muss vor Kreditvergabe
die Bonität einschätzen und bewerten. Dies sind nicht nur bankinterne
Anforderungen sondern diese notwendigen Prüfungen werden auch von der
BAFIN (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) überwacht.
Es müssen also seitens der Bank im ersten Schritt die wirtschaftlichen
Verhältnisse des Kreditantragstellers geprüft werden. Eine Hausfrau
erzielt in der Regel kein Einkommen. Auch wenn die Hausfrau eine geringfügige
Beschäftigung ausübt, erhält sie zwar ein Einkommen, dieses Einkommen
liegt aber üblicherweise unter der Einkommensgrenze, die von der Bank
für eine erfolgreiche Kreditvergabe als notwendig erachtet wird. Stellt
die Hausfrau somit allein eine Kreditanfrage, wird diese Hausfrauenkreditanfrage
abgelehnt, weil die Hausfrau gar nicht allein in der Lage ist, die Kreditraten
an die Bank zurück zu zahlen, da als Hausfrau kein oder nur ein zu geringes
Einkommen erzielt wird.
Frühere Handhabung der Hausfrauenkredite?
Der Begriff "Hausfrauenkredit"
ist demzufolge überholt. Früher wollten die Banken von der Hausfrau
wissen, welche Steuerklasse ihr Ehemann hat. Hatte der Ehemann die Steuerklasse
5, konnte man davon ausgehen, dass der Ehemann aufgrund dieser Steuerklassenkonstellation
ein hohes Einkommen hatte und im Zweifel den Kapitaldienst aus dem Darlehen
der Ehefrau schon erbringen wird. Schließlich sind sie ja verheiratet.
Diese Vorgehensweise der Kreditvergabe ist heute nicht mehr zulässig.
Der Hausfrauenkredit wird somit auch gar nicht mehr angeboten.
Problemlösung!
Da, wie oben beschrieben, die Banken eine umfangreiche Prüfung der Kreditanfrage
vornehmen und vornehmen müssen und die Grundvoraussetzung für eine Kreditvergabe
ein ausreichendes, monatliches Einkommen, zur Erbringung des Kapitaldienstes,
notwendig ist, empfiehlt sich, dass die Hausfrau eine Kreditanfrage
nicht allein, sondern gemeinsam mit einem Mitantragsteller - ihrem Ehemann
- stellt. Nun sollte die Hausfrau die Anfrage nicht einfach so stellen
und den Ehemann heimlich eintragen, sondern ihren Ehemann in das Vorhaben
einweihen, d.h. vorher mit ihrem Ehemann darüber gesprochen haben. Denn
nur gemeinsam und in Übereinstimmung mit dem Ehemann - als Mitantragsteller
- ist der Weg frei für den Hausfrauenkredit und kann eine entsprechende
Kreditanfrage gestellt werden.
![]()
So einfach kommen Sie an Ihren günstigen
Hausfrauen-Kredit:
(Auch
als Kredit ohne Schufa möglich)
1. Kreditanfrage
online ausfüllen: Sie füllen das
Kreditanfrage-Formular mit Ihren persönlichen
Angaben vollständig aus und schicken dieses online ab. Je gewissenhafter
Sie das Kreditanfrage-Formular ausfüllen, desto schneller und besser
können wir für Sie arbeiten und umso schneller wird Ihr Kredit ausgezahlt.
2. Kreditprüfung und Beratung: Kompetente
Mitarbeiter führen eine unverzügliche Prüfung Ihrer Kreditanfrage durch.
3. Zusendung Kreditvertrag: Ihr
persönlicher Kreditvertrag wird Ihnen - einen positiven Vorentscheid
vorausgesetzt - in der Regel noch am selben Tag zugestellt. Sie prüfen
das kostenlose Kreditangebot und entscheiden in aller Ruhe. Anschließend
senden Sie die gegengezeichneten Vertragsunterlagen schnellstmöglich
wieder zurück. Für ein optimales Ergebnis nehmen wir die Vollständigkeits-
und inhaltliche Prüfung vor und reichen den Vertrag dann bei der Bank
ein. 4. Auszahlung des Kredites:
Die Auszahlung des Kredits erfolgt nach Unterzeichnung und Rücksendung
des Kreditvertrages. Entweder per Überweisung auf das von Ihnen angegebene
Wunschkonto oder für ganz Schnelle - als Barauszahlung - in einer Filiale
unserer Partnerbanken.
Füllen Sie jetzt gleich eine kostenlose Anfrage für Ihren Hausfrauen-Kredit aus: (Antragsteller mit eingeschränkter Sehkraft, sollten unseren XXL Kreditantrag nutzen)